Hühnerhaltung
Wir halten 160 Hühner und vier Hähne der Rasse "Silver Nick" in zwei Gruppe a 80 Stück. Ihnen steht ein geräumiger Stall mit ausreichend Tageslicht zur Verfügung. Außerdem können Sie einen überdachten Auslauf und bei trockenem Wetter einen Grünauslauf nutzen.

Die Junghennen werden in einem Biobetrieb aufgezogen. Wir kaufen sie im Alter von 19 Wochen zu, damit sie sich an den Stall gewöhnen können, bevor sie im Alter von 21 Wochen ihre Eier legen.

Das Futter besteht aus 50% hofeigenen Weizen und 50% aus kontrolliert biologischen Fertigfutter. Außerdem bekommen sie zweimal täglich Körner in ihren Scharraum gestreut.


Gaense Gänsehaltung
Ende Mai bekommen wir ca 100 Gössel im Alter von 4 bis 5 Wochen. Sie haben einen großen Stall in dem immer Wasser zur VErfügung steht und eine große Weidefläche. Zusätzlich zur Weide bekommen sie zu Anfang ein spezielles Biologischen Mastfutter und eigene Getreide gefüttert. Nachts müssen die Gänse allerdings in den Stall, da sich sonst der Fuchs einen Gänsebraten holt.


Hähnchen
Die Hähnchen kommen als Einstangsküken zu uns auf den Hof. Eine Gruppe besteht aus 60 Stück, die in den ersten Wochen ihres Lebens in einen Gluckenkasten verbringen. Diesen können wir auf 37 Grad erwärmen können. Anschließend steht ihnen ein Stall mit überdachtem Auslauf und einem Außengehege zur Verfügung. Gefüttert werden die Hähnchen mit einem biologischen Mastfutter und eigenem Getreide. In einem Alter von zwölf Wochen werden die Tiere geschlachtet. Das Hähnchenfleisch verkaufen wir dann in unserem Hofladen.


Rosie Die Schweine
Vielleicht kennen Sie schon unsere Sau Rosie aus dem Fernsehen. Mit ihr hat die Schweinehaltung bei uns auf dem Hof begonnen. Sie ist ein "Angler Sattel Schwein", eine vom aussterben Aussterben bedrohte Tierart. Sie sind robust und haben guten Muttereigenschaften. Daher leben unsere Schweine auch in einem Außengehege, in dem Rosi auch ihre Ferkel bekommen hat. Diese Ereignis war sogar einen Fernsehauftritt wert. In der Zwischenzeit haben sich auch noch zwei Wollscheinsauen und ein Eber dazu gesellt. In ihrem Außengehe können sie ihrem Instinkt zu wühlen nachkommen. Sie fühlen sich so zu sagen sau-wohl. Die Fütterung erfolgt ausschließlich mit hofeigenem Getreide und zusätzlich bekommen sie noch Gemüseabfälle und aussortierte Kartoffeln.
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Tiere